Ich beschäftige mich mit der Frage, wie die Bau- und Immobilienbranche nachhaltiger, zirkulärer und zukunftsfähiger werden kann.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Bau, Nachhaltigkeit und Transformation. Mein Ziel ist es, nachhaltiges Bauen verständlich, umsetzbar und praxisnah zu machen – für alle, die Gebäude planen, entwickeln und verantworten.
Beruflich bin ich bei JANSEN AG als Plattform Managerin tätig und verantworte die Entwicklung neuer nachhaltiger Fenster- und Türsysteme. In dieser Rolle arbeite ich an Themen wie Kreislaufwirtschaft, Umweltproduktdeklarationen (EPDs) und nachhaltigen Produktstrategien. Zudem bin ich Mitglied im GreenLab, Circular Hub und in verschiedenen branchenspezifischen Nachhaltigkeitsgremien (VFF, IFT, C33). Diese Arbeit gibt mir tiefe Einblicke in die realen Chancen und Herausforderungen der Transformation in der Baubranche.
#365sustainability ist aus meiner Überzeugung entstanden, dass Veränderung durch kontinuierliche Impulse entsteht. Mit täglichen Themen und kostenlosem Informationsmaterial möchte ich Wissen teilen, Komplexität reduzieren und nachhaltiges Bauen greifbarer machen.
Meine Arbeit verbindet:
Ausgebildet bin ich als Bauingenieurin (TU Wien) und habe mich zusätzlich im Bereich Nachhaltigkeit weiterqualifiziert (LEED Green Associate & LEED AP BD+C). Ergänzend dazu habe ich den Lehrgang Innovationsmanagement & Nachhaltigkeit an der Universität St. Gallen (HSG) absolviert, der mir geholfen hat, technische Nachhaltigkeitsthemen stärker mit Strategie, Innovation und Unternehmensrealität zu verbinden.
Mich motiviert die Frage:
Wie können wir bauen, ohne künftigen Generationen Lasten zu hinterlassen – und gleichzeitig gute, langlebige Architektur ermöglichen?
Auf dieser Website teile ich meine Impulse, Learnings und Materialien aus Praxis, Forschung und Branche. Ich freue mich, wenn du mich auf dieser Reise begleitest.
Mein fachlicher Fokus liegt auf der praktischen Umsetzung von Nachhaltigkeit in der Bau- und Fassadenbranche. Ich verbinde technische Expertise mit strategischem Denken, um Produkte, Prozesse und Systeme so weiterzuentwickeln, dass sie langlebiger, ressourcenschonender und zirkulärer werden.
Dabei arbeite ich insbesondere an der Schnittstelle zwischen Produktentwicklung, Kreislaufwirtschaft und regulatorischen Anforderungen – mit dem Ziel, Nachhaltigkeit nicht nur messbar, sondern auch umsetzbar zu machen.